Rückwartssuche

Bei der Rückwärtssuche – auch Inverssuche genannt – können Sie Festnetz-, oder Mobilfunk-Rufnummern eingeben und dadurch den Namen und Adresse des Anschlussteilnehmers ermitteln, sofern dieser diese Daten dafür freigegeben hat. Das heisst die Rückwärtssuche ermöglicht, den Namen und die Anschrift zu einer bekannten Rufnummer abzufragen.

Aus Gründen des Datenschutzrechts war die Rückwartssuche in Deutschland bis Ende 2004 verboten, danach aber erlaubt, wenn dabei die Voraussetzungen des § 105 Telekommunikationsgesetz eingehalten werden.

Telefonanschlussbesitzer müssen gegen die Verwendung ihrer Daten bei der Rückwärtssuche Widerspruch einlegen, wenn sie damit nicht einverstanden sind. Die meisten Telefonanbieter bieten auf ihren Webseiten die Möglichkeit an, sich mit der Verwendung der eigenen Daten in der Rückwärtssuche nicht einverstanden zu erklären. Der Verwendung der eigenen Daten in der Rückwärtssuche lässt sich natürlich auch durch einen Brief oder ein Fax unter Angabe der Telefonnummer und Kundennummer widersprechen.

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